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Regenbogenhautentzündung / Iritis / Uveitis anterior

Was ist eine Regenbogenhautentzündung?

Eine Entzündung im Augeninneren, und zwar des vorderen Anteils der Aderhaut.

Welche Ursachen hat eine Regenbogenhautentzündung?

Meist liegt eine immunologische Ursache vor, nur selten eine Infektion.

Welche Beschwerden macht eine Regenbogenhautentzündung?

Sehr wichtig ist bei der Regenbogenhautentzündung, dass die Behandlung möglichst frühzeitig beginnt. Deshalb zögern Sie nicht einen Termin mit Ihrem Augenarzt zu vereinbaren.

Wie wird eine Regenbogenhautentzündung behandelt?

Bei unkomplizierten Fällen reichen Kortisonaugentropfen und -salbe und pupillenerweiternde Augentropfen zur Ruhigstellung des Auges aus. Bei stärkeren Entzündungen werden auch Kortisontabletten oder -injektionen verwendet.
Liegt eine Infektion vor, so wird diese mit den entsprechenden Medikamenten behandelt.

Welche Komplikationen können bei einer Regenbogenhautentzündung auftreten?

Wer hat ein höheres Risiko eine Regenbogenhautentzündung zu bekommen?

Patienten, bei denen eine Autoimmunerkrankung vorhanden ist, wie z.B. rheumatische Gelenkserkrankungen, Schuppenflechte, Sarkoidose oder Multiple Sklerose.

Kann eine Regenbogenhautentzündung wieder auftreten?

Ja, vor allem wenn eine Autoimmunerkrankung vorhanden ist, wie z.B. rheumatische Gelenkserkrankungen, Schuppenflechte, Sarkoidose und Multiple Sklerose.

Können auch Kinder eine Regenbogenhautentzündung bekommen?

Wenn kindliches Rheuma bekannt ist, kommen häufiger Regenbogenhautentzündungen vor, die oft keine Beschwerden machen. Aus diesem Grund sind bei Kindern mit kindlichem Rheuma regelmäßige augenärztliche Kontrollen besonders wichtig.

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